Category: Ausrüstung

  • Wärmebildkamera

    Die Wärmebildkamera ist ein wichtiges Hilfsmittel bei der Personensuche in verrauchten Räumen!

    Neue Beladung auf dem HLF 10

    Seit der Indienststellung des HLF 10 im März 2022 verfügt die Freiwillige Feuerwehr Stammheim auch über eine Wärmebildkamera. Es handelt sich hierbei um eine QXT von der Firma Bullard. Diese ist mittlerweile das Standardmodell bei der Feuerwehr Stuttgart. Die Wärmebildkamera wird im Mannschaftsraum im HLF 10 unter ständiger Ladeerhaltung mitgeführt und gehört im Brandeinsatz zur Ausrüstung des Angriffstruppführers.

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  • mobiler Rauchverschluss

    Rauchschutzvorgang hält Flucht- und Rettungswege rauchfrei

    Verhindert die Ausbreitung von Rauch und Hitze.

    Im Dezember 2012 wurde der Feuerwehr Stuttgart Stammheim ein mobilen Rauchverschluss übergeben. Der mobile Rauchverschluss verhindert, dass sich innerhalb von Gebäuden Rauch und Hitze in nicht direkt vom Brand betroffene Bereiche ausbreiten können. Hierdurch werden nicht nur weitere Schäden durch Brandrauch verhindert, sondern auch Flucht- und Rettungswege rauchfrei gehalten.

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  • Atemschutzgerät

    Der Pressluftatmer ist ein umluftunabhängiges Atemschutzgerät der Feuerwehr.

    Wo Feuer ist – ist auch Rauch.

    Dass dieser Rauch weitaus gefährlicher als das Feuer ist, ist oftmals nicht bekannt. Bereits wenige Atemzüge dieser Rauchgase sind für den Menschen tödlich. Um sich vor dem Rauch zu schützen, tragen die Feuerwehrmänner ein so genanntes Atemschutzgerät.

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  • Feuerwehrknoten

    Die wichtigsten Feuerwehrknoten

    Feuerwehrknoten müssen schnell, einfach und dennoch sicher sein. 

    Um verschiedene Gegenstände wie die Feuerwehraxt, ein Strahlrohr mit Schlauch oder einen Schaummittelbehälter z.B. in ein höher gelegenes Geschoss zu ziehen, benötigt man spezielle Feuerwehrknoten.

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  • Kübelspritze

    “Blecheimer mit Handgriff, Handpumpe und Schlauch zum Spritzen!” 

    Für Kleinbrände und Nachlöscharbeiten

    Die Kübelspritze fällt im Feuerwehrdienst in den Bereich der Kleinlöschgeräte. Mit maximal 25 kg kann diese von einer Person zur Einsatzstelle gebracht werden. Bei der Feuerwehr wird sie meist zum Löschen von Kleinbränden,  Entstehungsbränden oder Nachlöscharbeiten verwendet. An der Einsatzstelle kann die Kübelspritze mit Wasser nachgefüllt werden. Die Bedienung ist denkbar einfach. Der Feuerwehrmann betätigt die Kübelspritze von Hand und kann das Wasser in ca. 1 Minute verspritzen. 

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  • Tragkraftspritze

    tragbare “Feuerlöschpumpe”

    mobil – flexibel und robust

    Die Hauptaufgabe einer Tragkraftspritze (TS) ist die Wasserentnahme an schwer zugänglichen offenen Gewässern. Sprich dort, wo die Feuerwehrfahrzeuge nicht direkt an das Gewässer fahren können. Bei einer Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke mit einer Schlauchleitung von mehreren hundert Metern ist die TS ebenfalls nicht wegzudenken. Hier wird sie als Zwischenpumpe eingesetzt um den gewünschten Wasserdruck aufrecht zu erhalten.

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  • Hitzeschutzanzug

    Schutz bei extremer Hitzestrahlung

    Besonderer Schutz bei sehr starker Hitzeentwicklung.

    Die Hitzeschutzanzüge sind auf allen Löschfahrzeugen der Feuerwehr Stammheim verlastet und werden am Einsatzort über die gängige Schutzkleidung gezogen. Hierdurch wird der Feuerwehrmann oder die Feuerwehrfrau vor extremer Hitzeeinwirkung geschützt, welche z.B. bei Bränden von Gasleitungen entstehen.

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  • Hohlstrahlrohr

    Die Weiterentwicklung des Mehrzweckstrahlrohrs.

    Speziell entwickelt und optimiert für die Brandbekämpfung in Gebäuden (Innenangriff).

    Der Kopf des Hohlstrahlrohrs kann gedreht werden, um das Sprühbild des Wasserstrahls stufenlos von Vollstrahl auf einen kegelförmigen Sprühstrahl zu ändern (Gleiches Prinzip wie beim Gartenschlauch).  Durch den Hebel (öffnen/schließen) kann man in kürzester Zeit Wasser abgeben bzw. kurze Wassersprühstöße ermöglichen. 

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